#15 Was los? 4 Jahre russischer Angriffskrieg auf die Ukraine und warum wir das Jahr des Pferdes brauchen
Shownotes
Daten und Fakten
Russland verfolgt vier Jahre nach Beginn des Krieges keine Blitzkrieg-Strategie mehr, sondern versucht durch langsame Zermürbung, insbesondere im Osten, kleine Gebietsgewinne zu erzielen. Zivile Infrastruktur wird gezielt angegriffen.
Schätzungen gehen von ca. 350.000 russischen und über 100.000 ukrainischen Soldat:innen aus. Die Zahl der Verletzten ist um ein Vielfaches höher. Exakte Zahlen sind schwer überprüfbar.
Ein schneller Friedensschluss ist aktuell unrealistisch. Verhandlungen wie zuletzt in Abu Dhabi zeigen, dass die Vorstellungen von Russland und der Ukraine weit auseinanderliegen.
Das chinesische Neujahrsfest beginnt heuer am 17. Februar 2026 und markiert den Übergang ins Jahr des Pferdes.
Traditionell gibt es Bräuche, die Glück bringen sollen. Eines der klassischen „No‑Gos“ ist, am Neujahrstag Haare zu waschen oder die Wohnung zu putzen, weil das angeblich Glück und Wohlstand „wegspült“. Außerdem gilt es als Unglücksbringer, Schwarze oder weiße Kleidung zu tragen,
Quellen
- tagesschau: Neue Friedensgespräche, wenig Hoffnung
- Ö1: Ukraine - Vier Jahre Krieg und kein Ende?
- Die Zeit: Fast vier Jahre Krieg, fast eine Feuerpause, fast Frieden
- HNA: Chinesisches Neujahr 2026: Was das Feuerpferd für Geld und Glück bringt
Das Thema in der WZ
- UNO: Russlands Folter in der Ukraine hat System](https://www.wienerzeitung.at/a/uno-russlands-folter-in-der-ukraine-hat-system))
- Ukrainische Kinder: Von Russland verschleppt und umerzogen
Das Thema in anderen Medien
- Süddeutsche Zeitung: Bald zwei Millionen Tote und Verletzte auf beiden Seiten
- KURIER: Chinesisches Neujahr: Diese Dinge sollte man am Frühlingsfest nicht machen
Der Podcast wird produziert von Oh Wow Podcasts
Neuer Kommentar